Yana Bromberg: „Ich will den Ursprung des Lebens finden.“

2009 besuchte Yana Bromberg die TUM das erste Mal als Postdoc. Heute – zehn Jahre später – ist sie eine weltweit erfolgreiche Professorin der Bioinformatik und eng verbunden mit ihrer einstigen Gastuniversität. Regelmäßig kommt sie nach München, um sich mit TUM-Professor Burkhard Rost auszutauschen und um die vielen Münchner Freunde zu treffen, die sie hier gewonnen hat. Denn Arbeit und Genuss sind für die Forscherin aus den USA untrennbar. Yana Bromberg glaubt an Erfolg durch klare Ziele und richtige Entscheidungen. Dabei ist ihr nicht nur ihre eigene Forschung wichtig, sondern auch die Förderung von talentiertem Nachwuchs. Forscher-Alumna Yana Bromberg über ihren Weg in die Bioinformatik, einen Gymnastikball, der ihr Leben veränderte und darüber, wieso jeder seines eigenes Glückes Schmied ist.

Frau Bromberg, geboren in der Ukraine, aufgewachsen in Brooklyn, promoviert an der Columbia in Manhattan, heute eine erfolgreiche Forschungskarriere – weltweit. Das klingt ja schon fast wie ein Klischee. Verkörpern Sie den American Dream?

Es scheint so (lacht). Ich kam mit der letzten sowjetischen Flüchtlingswelle 1992 mit meinen Eltern nach New York. Als Einwandererkind war es am Anfang natürlich hart. Die Sprache habe ich schnell gelernt. Ich war noch in einem Alter, in dem man Sprachen schnell annimmt. Aber ich habe meine Freunde in Odessa sehr vermisst. Ich ging zur High School in Brooklyn, ins College auf Long Island und zur Grad School in Manhattan. Insofern wurde ich zu einer typischen New Yorkerin. Heute bin ich Professorin und Wissenschaftlerin der Bioinformatik. Vielleicht ist meine Karriere tatsächlich ein bisschen der American Dream.

Was genau macht eine Bioinformatikerin?

Bioinformatik nutzt biologische Daten, um in computergestützte Simulationen biologische Systeme zu modellieren. Man muss also keine realen Experimente mehr durchführen.

Das heißt, Ihr Labor hat keine Pipetten und Glaskolben?

Nein, nur Computer. Biologische Labore finde ich furchtbar – vor allem das Pipettieren. Zwischen meinem zweiten und dritten Studienjahr habe ich ein Praktikum in Pflanzenpathologie gemacht: Pipettieren ohne Pause – das war schrecklich  für mich.

Biologie und Informatik. In den späten neunziger Jahren als Sie studierten bestimmt noch eine ungewöhnliche Kombination. Wollten Sie damals schon Forscherin werden?

Nein. Ich wollte Ärztin werden. Meine Uroma war Ärztin. Sie starb im Krieg. Meine Oma wuchs ohne sie auf und vermisste sie sehr. Sie ermutigte mich dazu, auch Ärztin zu werden. Als ich mir in der High School ein Hauptfach aussuchen musste, nahm ich also vorklinische Biologie. Ich ging mit vielen russischen Einwanderern zur Schule. Fast alle von ihnen belegten Informatik. Ich war eine der wenigen, die Biologie machte. Dann – vier Jahre nachdem ich in die Staaten gekommen war – bewarb ich mich für mein Medizinstudium bei all den berühmten, großen Universitäten. Alle, außer das MIT, akzeptierten mich. Darüber habe ich mich sehr gefreut, aber dann kam die Ernüchterung. Wir waren erst wenigen Jahre zuvor ohne alles in die USA gekommen und waren noch dabei, unser neues Leben aufzubauen. Meine Eltern hatten zwar sehr gute Jobs, aber kein Geld für meine medizinische Ausbildung. Gleichzeitig bekam ich gerade wegen des Einkommens meiner Eltern keine Stipendien. Und da ich erst 16 Jahre alt war und nicht volljährig, konnte ich kein Studiendarlehen bekommen. Wir konnten uns das Studium also nicht leisten.

Das muss hart gewesen sein.

Es war eine sehr schwierige und emotionale Zeit. Die einzige Lösung, die ich sah: Ich gab die Idee auf, an einer der renommierten teuren Universitäten zu studieren. Ich ging zunächst an die Stony Brook University, um dort Biologie als Vorbereitung für Medizin zu studieren. Es ist eine sehr gute staatliche Universität in New York. Und weil die sozusagen in unmittelbarer Nachbarschaft war, ging die Hälfte meiner High School auch dorthin. Alle anderen belegten wieder Informatik, ich wieder als einzige Biologie.

Dann wurden Sie aber auch von der Informatik infiziert?

In einer College-Partynacht unterhielt ich mich mit einem Freund, der Informatik studierte. Er provozierte mich und behauptete, ich hätte keine Ahnung, was es heißt richtig hart zu arbeiten und dass Biologen ein lockeres Wissenschaftlerleben hätten. Das weckte meine Neugier und meinen Ehrgeiz, und ich belegte daraufhin meinen ersten Informatikkurs. Es hat mir sofort so gut gefallen, dass ich direkt noch einen Kurs machte. Ich dachte damals: „Es schadet bestimmt nicht, etwas Ungewöhnliches in meinem Lebenslauf zu haben, wenn ich mich danach für Medizin bewerbe.“ Und so begann ich neben der Biologie auch Informatik zu studieren. Im dritten Studienjahr mochte ich die Informatik so sehr, dass ich plötzlich feststellte: Ich möchte eigentlich gar keine Medizin mehr studieren, sondern durch Biologie und Informatik Krankheiten heilen.

Sie merkten, dass Sie forschen möchten?

Ja. Aber ganz genau genommen geschah das in zwei Schritten. Erstens, während meiner Abschlussarbeit an der Stony Brook bei Professor Moises Eisenberg. Er ist Physiker, aber er hatte ein Projekt für mich und wollte, dass ich die Evolution „beweise“. Dafür sollte ich die Gemeinsamkeiten der C. elegans Wurm Genome mit anderen Lebewesen untersuchen. Ich kreierte dafür Sequenzen von gleicher Länge, wie die der Wurm Gene. Danach glich ich, die zufälligen Sequenzen mit anderen Organismen ab, um zu kontrollieren, ob andere Lebewesen ähnliche Sequenzen haben. Die These war, dass der Wurm signifikant mehr ähnliche Sequenzen mit anderen Organismen hat, als Übereinstimmung mit meinen zufällig entworfenen Sequenzen. Aus heutiger Sicht, war das ziemlich einfach, aber es war das erste Mal, dass ich mit dieser Art von Forschung in Kontakt kam. Ich war begeistert.

Und der zweite Schritt?

Während ich noch an meiner Abschlussarbeit schrieb, ergatterte ich 2000 einen Platz an der Summer School am Weizmann-Institut in Israel bei einem seiner renommiertesten Forscher, Dr. Doron Lancet. Ich musste Codes für „GeneCards“ eine biologische Datenbank schreiben und arbeitete dafür in einer Gruppe mit herausragenden Personen. Acht Wochen lang forschten wir zusammen und verbrachten auch außerhalb der Labore Zeit zusammen. Es war eine sehr intensive Zeit, aber ein irres Gefühl. Ich war wie im Rausch, und da es machte „klick“. Ich wusste: Forschung – das ist es einfach. Für mich waren es die richtige Zeit und der richtige Ort, die mir die richtigen Referenzen für meine Forscherkarriere ermöglichten.

Richtige Zeit, richtiger Ort. Glauben Sie an Schicksal?

Dinge passieren, und je nachdem schafft man sich sein eigenes Schicksal. Die nächsten 24 Stunden bieten unendlich viele Möglichkeiten. Man könnte die Straße entlanglaufen und jemanden treffen, der einem einen eine Millionen Dollar Job anbietet. Man kann ihn dann annehmen oder nicht – das bleibt die eigene Entscheidung. Oder man kann eine andere Straße nehmen und niemanden treffen.

Da wären wir wieder beim American Dream. Ist also jeder seines eigenen Glückes Schmied?

Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Es gibt im Grunde nichts, was dich daran hindert, etwas Bestimmtes zu tun. Von da, wo du jetzt gerade bist, steht dir die Welt offen. Wir neigen nur dazu, dem Geschehenen viel mehr Gewicht beizumessen als dem, was wir tatsächlich selbst initiieren und entscheiden. Wenn du die Dinge tust, die du tun willst, passieren die Dinge, die passieren sollen.

Ist Ihre anschließende Promotion an der Columbia University ein Beispiel dafür?

Im Grunde ja. Ich war damals gerade 20 Jahre alt, wollte an der Ostküste bleiben und wollte unbedingt zu Diabetes forschen. Ich hatte schon damals den Wunsch, die Krankheit zu heilen. Ich wollte sie nicht einfach nur studieren. An der Columbia war kurz zuvor ein medizinisches Informatikprogramm gestartet. Nachdem ich angenommen worden war, ging ich direkt zu Rudolph Leibel, dem Diabetes-Experten. Ich wollte ihn als meinen Betreuer und konnte ihn von mir überzeugen. Allerdings meinte er: „Ich könnte dich im Pipettieren anweisen, aber das ist nicht das, was du machen möchtest. Deshalb solltest du jemanden mit einem mathematischen Ansatz finden.“ Also sah ich mir die Optionen an – eine schwere Entscheidung bei so vielen herausragenden Wissenschaftlern. Schließlich schrieb ich fünf Professoren an, Burkhard Rost war einer davon.

Was passierte dann?

Zu meinem damaligen Unverständnis antworteten mir vier der fünf nicht. Heute, als Professorin verstehe ich, wie wenig Zeit man im Alltag für zusätzliche Anfragen hat. Zudem sind die finanziellen Mittel der Labore eine der größten Einschränkungen. Um einen Doktoranden in den USA zu beschäftigen, braucht  man sechzig- bis achtzigtausend Dollar. Es ist also gut möglich, dass diese Personen, die ich angeschrieben hatte, einfach keine Mittel hatten. Dabei hatte ich damals eine Fellowship, und meine Finanzierung war für vier Jahre garantiert. Das hatte ich in meiner Mail aber nicht erwähnt. Ich dachte, jeder wüsste das.

Aber Professor Rost antwortete Ihnen und bot Ihnen eine Zusammenarbeit an?

Zurückblickend war das natürlich das Beste, was mir damals passieren konnte. Als ich ihn das erste Mal traf, war ich mir schnell sehr sicher, dass ich mit ihm arbeiten möchte. Nicht nur weil er ein absolutes Genie ist, sondern weil er so angenehm ungewöhnlich war. Ich kam in sein Büro, und er saß auf einem Gymnastikball – so ein riesiger Übungsball. Mittlerweile habe ich selbst einen. Ich denke, wenn ich in sein Büro gekommen wäre und er hätte eine Krawatte und ein gebügeltes Hemd getragen, dann hätte ich wohl nicht bei ihm promoviert. Ich war schon immer etwas unkonventionell, und er passt dazu sehr gut. (lacht).

An Ihrem perfekten Forschungs-Doppel hat sich bis heute nichts geändert. Sie arbeiteten auch an der TUM zusammen. Sie wurden 2013 als herausragende Nachwuchsforscherin als Hans Fischer Fellow am TUM-IAS angenommen.

Das stimmt. Nach meinem PhD blieb ich als Postdoc an der Columbia und kam das erste Mal 2009 an die TUM. Das war als Burkhard an die TUM wechselte. Die Hans-Fischer-Fellowship habe ich dann 2013 erhalten. Das erste Jahr habe ich versucht, in einem der schönen TUM-IAS Büros zu arbeiten, aber es funktionierte einfach nicht. Also ging ich zu Burkhard und blieb die ganze Zeit in seinen Räumen. Ich bin dem IAS sehr dankbar, dass ich mit Burkhard weiter intensiv arbeiten konnte, einen Doktoranden bekommen habe, und dass es mir die Möglichkeit gegeben hat, so ausführlich zu Mikroben zu forschen. Das war damals ein neues Feld für mich. Die meisten meiner Kollaborationen sind so entstanden – etwas, das meinen Kollegen an meiner Heimatuniversität negativ aufgefallen ist (lacht). Ich bin an der Rutgers University und meine Gemeinschaftsprojekte sind alle in Europa. Also habe ich in letzter Zeit auch amerikanische Kollaborationen deutlich umfangreicher ausgebaut.

Werden Sie auch nach der Förderungsphase regelmäßig nach München kommen?

Natürlich. Burkhards Labor ist mein Labor. Und zwei meiner Studenten an der Rutgers kommen ursprünglich von hier. München ist auch meine Basis in Europa. Wenn ich zum Beispiel in Italien unterrichte oder nach Dänemark zu einer Verteidigung einer Dissertation muss, fliege ich nie direkt dorthin, sondern immer erst nach München, sage „hallo“ zu allen und reise von hier aus weiter. Ihr habt hier wirklich eine einmalige Forschungslandschaft. Das steht außer Frage. Privat wären mir Portugal oder Spanien wegen des warmen Klimas ja etwas lieber (lacht), aber wissenschaftlich betrachtet ist Deutschland einfach unschlagbar.

Das heißt, Sie fühlen sich der TUM auch zugehörig?

Dazu gibt es eine lustige Geschichte: Als ich mich mit einem Team um NASA-Förderungen beworben habe, schrieb der Hauptorganisator des dazugehörigen Workshops unter meinen Namen als Zugehörigkeit an erster Stelle „Technische Universität München“ und an zweiter „Rutgers University“. Ich bat ihn natürlich, das zu ändern – Rutgers ist schließlich meine Heimatuniversität. Aber mir wurde auch klar, was ihn dazu antrieb. Wenn man die TUM nicht kennt, denkt man: „Es ist technisch, es muss gut sein.“ Mittlerweile höre ich immer wieder, dass die TUM in Deutschland das ist, was das MIT bei uns in den USA ist. Die TUM-Studierenden in meinem Lab sind das beste Beispiel dafür. Sie arbeiten exzellent, präzise und sehr schnell. Ich schätze es sehr, wenn Menschen schnell sind.

Werfen wir einen Blick in Ihre Zukunft. Wie sieht die aus?

Ich will den Ursprung des Lebens finden, das Mikrobiom-Problem lösen und Diabetes heilen. Das ist mein Plan für die nächsten 70 Jahre.

Klingt nach einem ehrgeizigen Ziel. Vielleicht bekommen Sie eines Tages den Nobelpreis.

Warum nicht?! Diese Auszeichnung ist für mich aber nicht das Wichtigste. Ich denke da möglicherweise etwas unkonventionell. Es gibt eine Menge an Personen, die den Nobelpreis verdienen. Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger sind meistens Personen, deren Arbeiten das meiste Aufsehen erregen, aus einer Anzahl von Personen, die es alle verdienen würden. Das schmälert auf keinen Fall die Leistung dieser Preisträger. Er oder sie ist immer noch herausragend – übrigens sollten es viel mehr Frauen sein – aber es gibt andere Forscherinnen und Forscher, die genauso gut sind.

Und es gibt auch andere bedeutende Preise und Auszeichnungen…

Genau. Und keine Frage, für mich ist es sehr wichtig, Anerkennung zu bekommen. Aber ehrlich gesagt, macht es mich nicht weniger zur Forscherin, wenn ich diese Form der Anerkennung nicht bekomme. Ich fühle mich deutlich weniger als Forscherin, wenn meine Vorschläge nicht finanziert werden und ich es mir nicht leisten kann, talentierte Studierende einzubringen. Mir ist es sehr wichtig, dass sie anerkannt werden, und unterstütze sie umfassend. Deshalb wäre es in einer idealen Zukunft toll, an einer Institution zu sein, an der ich keine Finanzierung beantragen muss. Denn es gibt immer wieder Situationen, da kommen Studierende zu mir, deren Betreuer plötzlich über keine Gelder mehr verfügen. Mich beschäftigen solche Fälle, und ich setze mich oft für sie ein. Häufig gibt es doch noch Möglichkeiten, die ihre Betreuer stärker in Betracht ziehen könnten. Man kann zum Beispiel jemand anderen finden, der die Studierenden für ein Jahr unterstützt, oder sie können sich für zusätzliche Stipendien bewerben. Doch, so traurig das ist, ich habe davon auch schon profitiert und konnte zwei außerordentliche fachfremde Studenten rekrutieren.

Ihre Arbeit und Ihr Team sind Ihnen sehr wichtig und sie verbringen sehr viel Zeit zusammen. Täuscht der Eindruck, dass Sie fast schon wie eine Familie sind?

Nein, das stimmt. So sehen wir uns alle eigentlich auch. Das führt mal zu Reibereien oder Gesprächen über das Privatleben und mag auf den ersten Blick vielleicht nicht immer die effizienteste Art des Arbeitens sein. Aber für mich geht es definitiv nicht nur um Effizienz. Die Grenzen von Berufs- und Privatleben sind eben fließend, und das ist auch gut so. Mir geht es darum, das Leben und die Wissenschaft in vollen Zügen zu genießen und sicherzustellen, dass die Menschen, die bei mir sind, das genauso tun und als Wissenschaftler anerkannt werden.

Prof. Dr. Yana Bromberg

TUM-IAS Hans Fischer Fellow 2014-2017

Yana Bromberg, Ph.D. lebt in New York und New Jersey. Sie ist Associate Professor am Department of Biochemistry and Microbiology und Adjunct Associate Professor am Department of Genetics an der Rutgers University in New Jersey. Als Elfjährige kam sie mit Ihren Eltern aus der Ukraine in die USA und lebte in New York in einfachen Verhältnissen. Sie studierte Biologie und Computer Sciences an der Stony Brook State University of New York von 1997 bis 2001. Im Anschluss absolvierte sie ihren M.Phil. und promovierte bis 2007 an der Columbia University bei dem heutigen TUM-Professor Burkard Rost in Biomedical Informatics. Die folgenden drei Jahre blieb sie an der Columbia als Postdoc Research Scientist, bis sie als Assistant Professor in Biochemie, Mikrobiologie und Genetik an die Rutgers University in New Jersey wechselte. Dort erhielt sie ihr eigenes Lab. Von 2014 bis 2017 war sie Hans Fischer Fellow des TUM Institute for Advanced Study (IAS). Ihre Forschung fokussiert auf molekulare Funktionen von Proteinen und Genen. Ihr Labor untersucht menschliche genetische Variationen zur Prädisposition für Krankheiten, entwickelt Tools zur Analyse von Mikrobiomen und sucht nach Proteinen als Ursprung des Lebens. Yana Bromberg ist Mitglied des Board of Directors of the International Society for Computational Biology und aktiv beteiligt an den Konferenzen Intelligent Systems for Molecular Biology (ISMB) sowie dem europäischen Äquivalent, der European Conference on Computational Biology (ECCB). In ihrer Freizeit geht sie wandern oder segeln und liebt es – oft von München aus – ihre Familie und Freunde in ganz Europa zu besuchen.

Dieser Artikel ist erschienen in KontakTUM 1/2019:


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