Dorothee Bär: „Politik muss man gelernt haben.“

„Flugtaxi“, das fällt den meisten ein, wenn man ihren Namen nennt: Dorothee Bär. Es gibt aber deutlich mehr, was die Staatsministerin für Digitalisierung ausmacht – nicht erst, seit sie 2018 die ganz große Bühne „Bundesregierung“ betreten hat. 84 Tausend Follower auf Twitter, 23 Tausend auf Instagram. Die einstige Studentin der HfP versteht es, sich in Szene zu setzen – oft mit Augenzwinkern – und ist in der digitalen Welt zuhause wie kaum sonst jemand in der Politik. Seit mehr als 20 Jahren setzt sie sich mit der Digitalisierung politisch auseinander. Dabei verliert sie nie ihren Fokus: eine Digitalisierung Deutschlands, die durch neue Techniken den Menschen nutzen soll. Dorothee Bär über ihr terminreiches Leben zwischen Berlin, der digitalen Welt und Kindererziehung und darüber, wieso Perfektion ein K.O.-Kriterium ist.

Frau Bär, Twitter, Insta, Facebook. Was checkt eine Staatsministerin für Digitales morgens als erstes?

Am liebsten Instagram. Aber meistens öffne ich ganz klassisch SMS, weil das die persönlichsten Mitteilungen sind. Wahrscheinlich diese Reihenfolge: SMS, WhatsApp, dann Instagram, Twitter, Facebook. E-Mails öffne ich als letztes, weil das immer so viele sind. Ich versuche aber, mich morgens sehr zusammenzureißen, weil es so ein Zeitfresser ist. Da verliert man locker mal 20 Minuten.  Ich habe aber auch alle Push-Funktionen ausgestellt. Ich würde närrisch werden, wenn ich die ganze Zeit alle Nachrichten sehen würde. So sehe ich nur Anrufe …und Tore vom FC Bayern.

Seit März 2018 sind Sie für Digitales auf Bundesebene zuständig. Wie kam es dazu?

Digitalisierung mache ich schon seit 20 Jahren. Ich habe damit begonnen, lange bevor ich im Bundestag war. Weder in meiner Partei noch in der Bundesregierung oder im Bundestag gibt es viele, die sich seit so vielen Jahren für Digitalpolitik einsetzen und die nötige Kompetenz haben. Deswegen war es auch die logische Konsequenz, dass ich die Zuständigkeit dafür bekomme. Mir geht es darum: Wo nutzen Digitalisierung und Technik den Menschen? Und nicht umgekehrt.

Da sind Sie ja an der TUM genau richtig.

Ja. Auf jeden Fall. Deswegen komme ich auch gerne an die TUM. Heute war ich zum Beispiel beim Hyperloop Team der TUM, um mehr über die Technik und den Fortschritt bei diesem Projekt zu erfahren. Ich habe Elon Musk auch schon selbst getroffen und finde den Hyperloop Wettbewerb, den er initiiert hat, extrem spannend. Wir können stolz sein, dass ein deutsches Team ihn anführt. So ein Hyperloop als Transportmittel der Zukunft könnte Menschen sehr viel nutzen.

Woher kommt Ihr Interesse an Technik und Digitalem?

Wahrscheinlich weil ich Eltern habe, die dem Thema Technik und Computer gegenüber schon immer aufgeschlossen waren und meinen Bruder und mich früh unterstützt haben. Mein Bruder hat sich so zum technikversierten Nerd entwickelt, und mich hat das Thema vor allem in der Theorie gepackt. Er hat gebastelt, programmiert und in unserem Haus LAN-Partys veranstaltet. Später hat er Informatik studiert. Ich wurde eine sehr gute Theoretikerin. Auf die Digitalpolitik bin ich auch deshalb gekommen, weil er mir Publikationen, zum Beispiel vom Chaos Computer Club, gezeigt hat – also Lektüre, die man als Politikerin normalerweise nicht direkt lesen würde.

Als Jugendliche hat Sie Politik aber dann doch mehr interessiert als LAN-Partys. Sie sind mit 14 Jahren in die Junge Union und mit 16 in die CSU eingetreten. Wie kamen Sie auf die Idee, Mitglied einer Partei zu werden?

Ich wollte in meinem Heimatort etwas bewegen. Mit 14 fühlt man sich schon so wahnsinnig erwachsen, und ich wollte etwas für die Jüngeren machen. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass die kaputten Spielgeräte auf dem Spielplatz von der Gemeinde ersetzt werden. Ich habe auch Bachsäuberungen und eine Ausstellung gegen Drogen realisiert. Es war alles sehr auf die eigene Heimat begrenzt.

Sie wussten also mit 14 Jahren: „Ich werde jetzt Politikerin.“

Das überhaupt nicht. Ich habe es zunächst als Hobby gemacht. Es hat sich dann für mich so ergeben. Ich finde es gut, dass eine politische Karriere in Deutschland gar nicht so planbar ist. Man muss nicht wie in Frankreich an Eliteuniversitäten studiert haben, um dann Politikerin oder Politiker werden zu können. Bei uns wurden schon Studienabbrecher, die Taxifahrer waren, Außenminister. Ich finde diese Durchlässigkeit und Niederschwelligkeit gut. Der Bundestag und die Landtage sollen schließlich den Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

Wie sind Sie dann beruflich in der Politik gelandet?

Ich wollte zunächst Journalistin werden und habe mich bewusst für ein Studium an der Hochschule für Politik entschieden. Ich war vom ersten Tag an bis zum letzten happy dabei und würde es jederzeit wieder so machen. Nachdem die HfP nun auch zur TUM gehört, habe ich ja sogar an einer technischen Exzellenzuni studiert (lacht). Neben dem Studium habe ich aber weiterhin sehr viel Politik gemacht. Dadurch hat es sich ergeben, dass ich mit 22 Jahren gefragt wurde, ob ich für den Bundestag kandidieren möchte. Ich habe erst abgelehnt, weil ich dachte: „Naja, in dem Alter muss man das noch nicht.“ Mit 23 Jahren wurde ich dann aber doch nominiert und gewählt mit 24.

Wer oder was hat Sie umgestimmt?

Edmund Stoiber. Er hat mich mehrere Male gefragt. Irgendwann dachte ich: „Man kann sich nicht immer nur beschweren, dass es nur über 70-jährige mit Bierbauch im Parlament gibt, und dann selber die Chance nicht nutzen zu kandidieren.“

Sie schafften es beim ersten Anlauf in den Bundestag. Wie ging es mit Ihnen und dem Thema Digitalisierung dort weiter?

Vor 16 Jahren gab es im Bundestag dazu ein totales Vakuum. Ich ging in den Unterausschuss für Neue Medien vom Kultur- und Medienausschuss. Das war ganz furchtbar, aber die einzige Möglichkeit für mich, Politik zu machen, die überhaupt im Entferntesten mit Digitalisierung zu tun hatte. Da war nichts mit Wirtschaft, Technik, Bildung und Forschung. Jahre später entstand dann das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Dort wurde ich Staatssekretärin, weil in den Verkehrsbereich auch der Digitalbereich integriert wurde. Als es darum ging, dass es endlich einen eigenen Bereich für das Thema Digitalisierung gibt, wurde ich aufgrund meiner langjährigen Kenntnisse ganz bewusst von meinem Parteivorsitzenden ausgewählt. Etwas, das man in der Politik ja nicht immer macht, weil es auch nicht immer notwendig ist. Aber in diesem Fall hat es sich natürlich angeboten. Ich hatte schon ein gewisses Standing.

Politiker werden viel kritisiert und es geht medial oft nicht sehr nett zu. Was hat sie motiviert trotzdem immer weiter zu machen und unbeirrt die politische Karriereleiter zu erklimmen?

Es gab immer wieder Momente, wie die Landesversammlungen der Jungen Union, den Deutschlandtag und natürlich vor allem Debatten, bei denen ich wusste: „Dafür mache ich es.“ Um die besten Ideen zu streiten, zu kämpfen, sich für etwas einzusetzen und dann mal zu gewinnen, mal zu verlieren – das ist das, was mich begeistert. Aber Erfolgsmomente sind für mich kein Lob, sondern wichtige Lehren, wie man in einer Demokratie Mehrheiten gewinnen kann. Das ist ja nicht trivial. Ich bin nach 16 Jahren im Bundestag der festen Überzeugung: Man muss Politik lernen.Jemand, der sehr früh angefangen hat, der sich in der Freizeit damit beschäftigt hat, ein Thema voranzubringen, manchmal über Jahre hinweg, kann anders damit umgehen, in einer Fraktion auch einmal zu unterliegen. Ein Quereinsteiger, der nie gelernt hat, eine demokratische Abstimmung zu gewinnen, sagt als Chef oft nur: „So wird es gemacht.“ Und alle müssen es dann so machen, weil er der Chef ist.

Haben Sie so einen Chef oder eine Chefin schon erlebt?

Ja. Gerade in den Medien sind diese Persönlichkeiten ja teilweise auch sehr verhaltensauffällig (lacht). Das ist eben nicht immer das Beste. Selbstverständlich kann man auch darüber streiten, ob eine Mehrheitsentscheidung immer das Beste ist. Aber ich glaube, wir haben die beste Staatsform. Auch wenn sie oft mühsam und langsam ist, und uns das gerade in der Digitalisierung vor große Herausforderungen stellt.

Welche Herausforderungen sind das?

Wir müssen den Sprung von einer erfolgreichen Industrienation in eine erfolgreiche Digitalnation schaffen, aber ohne unsere Werte zu verraten. Wir wollen eine wertegebundene, ethische Digitalisierung, bei der Diskussionen und Fortschritte nicht ausschließlich technikgetrieben sein dürfen. Damit unterscheiden wir uns von sehr vielen anderen Ländern. Das geht nur, wenn man Politik gelernt hat und wenn es für einen nicht der Untergang des Abendlandes ist, einmal eine Abstimmung zu verlieren oder kritisiert zu werden.

Welche Strategien haben Sie noch für ein digitales Deutschland?

Eines unser jüngsten Projekte ist die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung. Das Ziel ist hier, dass bis 2022 alle staatlichen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger online zugänglich sein sollen. Im Großen macht es allerdings keinen Sinn, eine Strategie zu entwickeln für die nächsten 20 Jahre. In der Digitalen Welt ändert sich alles so schnell, dass nach ein, zwei Jahren schon alles überholt sein kann. Ich bin davon überzeugt, dass wir ganz vorne an der Spitze stehen können, wenn wir unser typisch deutsches Bedenkenträgertum überwinden. Auch in der Wissenschaft und Entwicklung ist das wichtig. Stellen Sie sich vor, wir haben in naher Zukunft auch das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ im Bereich von Künstlicher Intelligenz oder Blockchain.

Erinnern Sie sich, wann Sie das erste Mal in der Politik kritisiert wurden?

Gleich mit 14. In der Jungen Union herrschte keine Wohlfühlatmosphäre. Ich war fast das einzige Mädel damals. Wenn es Frauen gab, waren die schon uralt – so Mitte, Ende 20 (lacht). Ich brauchte schon damals im Ehrenamt ein sehr hohes Frustrationspotential. Wenn ich nach Hause kam und mich über etwas aufgeregt habe, dann habe ich immer gehofft, dass meine Eltern mich trösten oder dass mein Vater sagt: „Ach Gott, du armes Hascherl.“ Das hat er aber nicht. Er sagte: „Dickes Fell oder aufhören.“ Das wollte ich nicht hören, aber es war natürlich richtig und hat mich schließlich so weit gebracht.

Sie sind heute selbst in der Elternrolle. Wie unterstützen Sie Ihre Kinder für deren Zukunft? Zum Beispiel auch hinsichtlich des Themas Geschlechterstereotype und Frauen in MINT?

Ich nehme meine Kinder überall mit hin und zeige ihnen viel Technik. Im Moment ist es so, dass es unseren Sohn ultrabrennend interessiert und die Mädels nicht ganz so. Unsere Mittlere ist sieben Jahre alt und hat von meinem Bruder zu Weihnachten einen Roboterbausatz bekommen. Ich gebe zu, in der ersten Sekunde dachte ich: „Warum schenkt er es nicht unserem Sohn?“ In der nächsten Hundertstelsekunde habe ich mich selber gescholten für diesen Gedanken. Denn, auch wenn sie jetzt vielleicht noch nicht so darauf abfährt, ist es wichtig, dass man es anbietet und alle die gleichen Möglichkeiten haben. Unserer Ältesten habe ich auch ein T-Shirt von einer kanadischen Freundin geschenkt, auf dem steht: „Girls love Math“. In Deutschland gibt es ja nur T-Shirts, auf denen so in etwa steht: „In Mathe bin ich doof.“ Ich rede ihr immer zu: „Du musst dir jeden Tag sagen: ‚ICH LIEBE MATHE!‘ Und irgendwann tust du es auch.“ Sie ist bis jetzt noch nicht so ganz davon überzeugt (lacht), obwohl sie in Mathe sehr gut ist.

Wie digital erziehen Sie Ihre Kinder?

Ich achte sehr auf Quantität und Qualität und bin streng, gerade weil ich den Überblick habe. Das führt oft zu Diskussionen. Meine Kinder sehen natürlich, dass ich den ganzen Tag digitale Medien nutze, und ich muss ihnen oft den Unterschied erklären. Ich halte sie aber nicht von den „bösen Gefahren“ fern, sondern versuche, sie so zu erziehen, dass sie sich in der analog-digitalen Welt bestmöglich zurechtfinden. Das gilt auch beim klassischen Fernsehen. Am Adventssonntag kamen die Märchenklassiker aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Da gab es mal eine Ausnahme und sie durften mehr als nur eine halbe Stunde fernschauen. Aber sonst stelle ich oft einen Timer.

Wie sieht es aus mit Apps und Smart Phones?

Bis jetzt hat nur unsere Älteste ein Handy. Ich habe den Code und könnte jederzeit zugreifen. Das muss ich aber gar nicht. Sie ist sehr vernünftig. Dass ich noch die Hoheit besitze, ist mir trotzdem wichtig. Aber ich halte meine Kinder nicht von neuen Techniken fern. Mein Sohn war sehr wild auf dem Wickeltisch. Er durfte in den drei Minuten, die ich gebraucht habe, ihn zu wickeln, eine App nutzen, bei der man zwei Puzzleteile zusammenschiebt. Er ist nie vom Wickeltisch gefallen, hat sich die App wenige Minuten am Tag angeschaut, und es war gut.

Ihr Mann ist auch Vollzeit-Politiker. Wie organisieren Sie beide das Familienleben?

Interessanterweise bekomme immer nur ich diese Frage gestellt, mein Mann nie, obwohl jeder weiß, was ich für einen umfangreichen Job habe. Unser gemeinsames Glück ist, dass wir beide überzeugte Familienmenschen mit einer sehr großen Familie sind. Mein Mann ist in einem Drei-Generationen-Haushalt aufgewachsen, ich in einem Vier-Generationen-Haushalt. Wir lassen uns gerne von der Familie unterstützen. Das mag nicht jeder. Viele Eltern wollen nicht, dass die Großeltern sich in die Erziehung einmischen. Wir sind der Meinung, Kinder sollten einen Rechtsanspruch auf Großeltern haben.

Aber Sie verbringen trotz Ihres stressigen Jobs viel Zeit mit Ihren Kindern und kommen den Mutter-„Pflichten“ nach.

Ich habe das Motto: Wenn man will, kann man alles schaffen, irgendwie. Aber es ist nicht so, dass bei mir jeder Tag perfekt ist. Und man kann natürlich auch nicht ewig lange im Voraus planen, weil immer irgendetwas Unvorhergesehenes passiert. Und na klar, es hat viel mit Organisation zu tun, aber das Leben lässt sich nicht durchorganisieren. Man braucht mit Kindern vom ersten Tag an sehr viel Improvisationstalent. Das gilt aber nicht nur für berufstätige Frauen. Man darf nicht alles so ernst nehmen und immer nach Perfektion streben.

Haben Sie dafür Beispiele?

Als meine erste Tochter noch klein war, habe ich entschieden: Ich muss nicht den Preis für die tollste Torte beim Kindergartenfest gewinnen. Man muss sich von diesem Überbietungswettbewerb freimachen, den sich gerade Mütter antun. Ich kann zum Beispiel nicht den ganzen Tag den Kindern hinterherräumen. Das schaut bei uns manchmal aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Aber dann ist das eben so. Sich unter Druck zu setzen, was man heutzutage vermeintlich alles meistern müsste als Mutter, das geht gar nicht. Daran geht man kaputt.

Treibt nicht gerade die digitale Welt diesen Perfektionswettbewerb auch an?

Es ist durch Social Media auf jeden Fall schwieriger, sich ihm zu entziehen. Wenn ich auf Instagram sehe, wie manche Eltern das Abendessen ihrer Kinder posten: Da wird der Käse ausgestochen mit Förmchen in Sternenform und die Gurke in Wolkenform. Und alles wird dann ganz perfekt angerichtet. Bei uns wird auch mal ein Leberwurstbrot geschmiert. Ich könnte kein Essen von meinen Kindern posten. Es wäre einfach nicht Insta-tauglich. Aber das ist für mich völlig okay.

Dorothee Bär

Studium an der Hochschule für Politik 1999-2003

Dorothee Bär ist Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, CSU-Abgeordnete, Mutter von drei Kindern und großer Fan des FC Bayern. Sie wuchs im unterfränkischen Ebelsbach auf und begann ihre politische Karriere in der Jungen Union im Alter von 14 Jahren. Zwei Jahre später trat sie in die CSU ein. Nach ihrem Abitur studierte sie Politik an der Hochschule für Politik in München und engagierte sich gleichzeitig als Landesvorsitzende beim Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). Nach dem Vordiplom wechselte sie an das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin und schloss dort 2005 ihr Diplomstudium ab. Mit 24 Jahren und noch während ihres Studiums gelang ihr bereits der Schritt in den Deutschen Bundestag. 2003 wurde sie zur stellvertretenden Landesvorsitzende der Jungen Union in Bayern gewählt und 2008 schließlich zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Ein Jahr später übernahm sie ihre Ämter als stellvertretende Generalsekretärin der CSU und Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die sie bis 2013 innehatte. Ihre digitalen Kompetenzen stellte sie bereits als Vorsitzende des CSU Netzrates (seit 2010) und des CSUnet (seit 2011) unter Beweis und ab 2013 als Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.


Dieser Artikel ist erschienen in KontakTUM 1/2019:

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