Andreas Kunze: „Ich bewege mich gerne außerhalb der Komfortzone.“

Zu niemandem passt das Wort Überflieger so gut wie zu Andreas Kunze. Der 28-jährige ist seit fünf Jahren CEO seines Start-ups KONUX, das kombinierte Systeme aus Sensoren und künstlicher Intelligenz entwickelt. Seither jettet Andreas Kunze um die Welt und zwischen den Büros in München, San Francisco, Paris und Tokio hin und her. Er trifft die wichtigen Gründer des Silicon Valley ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere politische Größen. Als „Technology Pioneer“ war er im Januar geladener Gast beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wo führende Experten zusammenkommen, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Der junge Unternehmer über das unbequeme Studium an der TUM, seine Erlebnisse im Silicon Valley und ein Leben auf der Überholspur.

Herr Kunze, was macht Ihr Start-up so besonders?

Wir nutzen Sensordaten dafür, um etwas darüber auszusagen, wie der „Gesundheitszustand“ einer Anlage ist. Das kann ein Aufzug sein, eine Pumpe oder auch eine Weiche. Mittlerweile hat ja jede Anlage viele Sensoren, die zu Steuerungszwecken genutzt werden. Wir haben umgedacht und überlegt, was man mit den Sensordaten noch machen kann. Nämlich vorhersagen, wie stabil eine Anlage im Moment noch ist und wann sie voraussichtlich ausfällt. Damit können Reparaturen besser geplant und in Zeiten mit weniger Auslastung verlegt werden. So muss im Reparaturfall nicht der gesamte Betrieb lahm gelegt werden.

Einer Ihrer größten Kunden ist die Deutsche Bahn.

Ja, Bahnsysteme und Weichen sind unser Fokus. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass Bahnen generell pünktlicher werden. Europaweit machen Weichen knapp 20 Prozent aller Verspätungsminuten aus. Es werden Milliardenbeträge pro Land in die Wartung und Instandhaltung investiert. Ganz viel davon wird manuell gemacht. Das heißt, da  gehen Menschen raus und machen eine visuelle Inspektion, führen irgendwelche Einzelmessungen durch, schreiben Protokolle und so weiter. Mit unserer Technologie geht das jetzt anders: Da liegt eine Art Highend-Handy, nur viel robuster, an der Weiche und erfasst die relevanten Parameter. Diese werden an das Künstliche-Intelligenz-System gesendet und abgeglichen mit anderen Daten von „gesunden“ Weichen. Sofern es Unterschiede gibt, kann man genauer hinsehen, analysieren, wo das Problem liegt und eine Inspektion oder Reparatur planen.

Der Markt ist aber sehr speziell, denn in jedem Land gibt es meist nur einen großen Bahnbetreiber.

Stimmt. Aber in drei Ländern sind wir schon erfolgreich. In Deutschland, Schweden und Frankreich liegen Systeme von uns. Demnächst kommt Japan dazu. Das ist dann das erste Mal, dass wir aus Europa rausgehen. Wegen der Kundenlage mussten wir vom ersten Tag an international denken. In zwei Jahren wollen wir in mehr als einem Dutzend Ländern aktiv sein. Das ist ein sportliches Ziel, aber wir sind sehr gut unterwegs.

Führende Experten sind offenbar davon überzeugt. Bereits im vergangenen Jahr wurde KONUX als einer von weltweit 30 Technology Pioneers beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ausgezeichnet. Dazu gehören junge Unternehmen aus der ganzen Welt, deren Arbeit Wirtschaft und Gesellschaft erheblich beeinflussen wird.

Wir fühlen uns sehr geehrt und sind stolz, dass wir in den wichtigen Zukunftsfeldern Künstliche Intelligenz und vorausschauende Instandhaltung als Pioniere benannt wurden. Ein prominent besetztes rund 60-köpfiges Auswahlkomitee aus Akademikern,  Unternehmern und Venture-Capital-Investoren wählt die Firmen aus. Zu den Technology-Pioneers-Unternehmen der vergangenen Jahre gehören Branchenriesen wie Google und Twitter. In den letzten fünf Jahren wurden neben KONUX lediglich drei weitere deutsche Unternehmen nominiert.

Ihr Start-up gehört auch zu den am schnellsten wachsenden Start-ups im Bereich der Künstlichen Intelligenz in Deutschland. Macht Ihnen diese Entwicklung manchmal Angst?

Nein, nie. Mein Mentor hat mir einmal den Satz mitgegeben: „You have to believe in your own destiny.“

Was bedeutet das für Sie?

Ich bin überzeugt davon, dass man an sein eigenes Konzept glauben muss, und an das, was man erreichen will. Wie sonst will man andere Leute davon überzeugen, dass sie einem Geld geben, oder dazu bringen, dass sie mit einem gemeinsam auf die Reise gehen? Auch wenn Dinge mal nicht funktionieren, ist es sehr wichtig, weiter daran zu glauben und sich kontinuierlich zu verbessern. Nur so kann man wachsen.

Haben Sie diese positive Grundhaltung aus Ihrem Elternhaus?

Ich komme aus keinem Unternehmerhaushalt. Meine Mutter war Teilzeitbuchhalterin bei einer kleinen Firma, mein Vater ist Beamter bei der Bayerischen Versorgungskammer und studierter Jurist. Beide sind nicht die risikofreudigsten Persönlichkeiten.  

Und wie hat sich dann Ihr Unternehmergeist entwickelt?

Ich hatte viel Glück mit den Menschen, die ich während meines Studiums und während der Anfangsphase der Gründung kennengelernt habe. Mein persönlicher Mentor ist Andy von Bechtolsheim, einer der ersten Investoren in Google – übrigens auch TUM Alumnus. Er kennt sich enorm gut aus im Silicon Valley, hat mehrfach schon selbst gegründet und am eigenen Leib erfahren, worauf es ankommt. Auch während des Studiums an der TUM habe ich immer wieder tolle Leute kennengelernt, wie zum Beispiel Oliver Bücken, der selbst Start-ups wie bücher.de gegründet hat und als Dozent an der TUM Vorlesungen hielt. Nicht umsonst haben wir das Board of Directors bei KONUX mit hochkarätigen Leuten besetzt, die viel Erfahrung in der Informationstechnologie und beim Gründen mitbringen. Das erste und wichtigste, was man als junger Gründer realisieren sollte ist, dass man eigentlich nichts weiß und keine Erfahrung besitzt. Aber wir wollen mit den Großen mitspielen, und so müssen wir schauen, wo und von wem wir möglichst schnell viel lernen können.

Sie sind in München geboren und aufgewachsen und haben nach dem Abitur begonnen, an der TUM zu studieren. Warum haben Sie sich für Wirtschaftsinformatik entschieden?

Ich bin auf ein wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium gegangen und wollte mich in diese fachliche Richtung weiterbilden, aber einen zusätzlichen technischen Schwerpunkt dazu haben. Allerdings einen nicht so starken. Das war dann doch ein Schock, als ich im Studium der Wirtschaftsinformatik steckte, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass da immer noch 80 Prozent Informatik drin sind (lacht). Das war ziemlich unbequem für mich, aber sehr wichtig.

Wie meinen Sie das?

Wenn man sich sehr wohl fühlt in einer Situation, dann verändert sich nichts. So aber musste ich mich reindenken, reinlesen und ich habe andere Leute gesucht, die vor den gleichen Herausforderungen standen, mit denen ich diese dann im Team meistern konnte. Und heute ist einer dieser „Jemande“ von damals, mit dem ich mich durch die Informatik-Lektionen gequält habe, unser Chief Financial Officer Maximilian Hasler. Diese Erfahrung im Studium hat dazu geführt, dass ich mich heute gerne bewusst außerhalb meiner Komfortzone bewege.

Ihre beiden Mitgründer Vlad Lata und Dennis Humhal haben Sie ebenfalls an der TUM kennengelernt, oder?

Ja. Im vierten Semester habe ich am Manage&More-Programm der UnternehmerTUM teilgenommen, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TUM.  Hier arbeiten Studierende mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zusammen, und hier habe ich Dennis, meinen späteren Mitgründer, kennengelernt, der Maschinenbau studiert hat. Vlad hat mit mir gemeinsam Kurse am Center for Digital Technology and Management besucht, dessen Schwerpunkt auf der Ausbildung von hochbegabten Studierenden und der Förderung von Unternehmertum liegt. Nach dem Bachelor habe ich den Master an der TUM angeschlossen, und kurz darauf hatten wir schon gemeinsam die Idee für das Unternehmen. Also besuchte ich im zweiten Mastersemester die Businessplan-Seminare an der TUM, um das Ganze vom Kopf aufs Papier zu bringen. Im dritten Semester wäre die Masterarbeit dran gewesen. Die wollte ich in Stanford schreiben. Ich hatte ein Stipendium für ein Research Scholarship. In den USA hat sich aber alles dann etwas anders entwickelt.

Was ist passiert?

Statt konzentriert zu studieren, haben wir uns in den USA auf Investorensuche begeben (lacht). Vlad und ich sind zusammen bei Andy von Bechtolsheim, einem unserer jetzigen Investoren, in ein Zimmer über der Garage eingezogen. Das war ein Jackpot aus zwei Gründen: Erstens mussten wir keine Miete zahlen, und zweitens wohnten wir bei jemandem, von dem wir unendlich viel lernen konnten.

Wie kam das?

Ich hatte Andy zufällig schon früher auf einer Veranstaltung in Deutschland kennengelernt. Er ist meist sehr unauffällig gekleidet. Jedenfalls standen wir am Orangensaft und unterhielten uns darüber, was ich so mache. Ich wusste gar nicht, wer er ist. Ich habe ihm erzählt, dass wir uns mit Datenbankoptimierung beschäftigen. Irgendwann meinte er, ich solle mich doch beim Essen an seinen Tisch setzen, denn das Thema fände er spannend. Er war es, der mich dazu angeregt hat, nach Stanford und ins Silicon Valley zu gehen.

Waren Sie von dem Vorschlag gleich überzeugt?

Ich habe gelacht und ihn gefragt, wer das zahlen soll. Er meinte: „Wenn es dir wert ist, in die Flüge zu investieren, dann kümmere ich mich darum, dass du die wichtigsten Start-ups und die relevanten Personen kennenlernst.“ Noch in der Nacht habe ich nach Flügen gesucht, am nächsten Tag habe ich mir die Bestätigung eingeholt, dass das Angebot noch steht, und dann bin ich im Sommer rüber geflogen. Weil die Wohnungspreise dort unglaublich hoch sind, hat mir Andy angeboten, bei ihm über der Garage zu wohnen.

Und wie haben Sie das Silicon Valley erlebt?

Ich war damals erst 21 Jahre alt. Ich habe die ganzen CEOs gesehen, die so um die 30 waren, und welche Technologien sie auf den Markt gebracht haben. Ich dachte mir: „Naja, das ist auch keine Raketenwissenschaft, was die da machen, und die leiten bereits Unternehmen.“ Mit dem deutschen Bild, mit dem ich aufgewachsen bin, passte das natürlich nicht zusammen. Hierzulande steigt man für gewöhnlich in eine Firma ein, wird irgendwann Manager und dann mit über 50 irgendwann eventuell CEO.

Haben Sie diese Beobachtungen darin bestärkt, Gründer zu werden?

Ja, sicherlich. Aber damals dachte ich, ich muss nach Stanford gehen, um das dortige Ökosystem zur Aufwertung meiner Ideen zu nutzen und um CEO zu werden. Im Nachhinein betrachtet erweist sich das als etwas überhöhte Sichtweise. Auch da drüben kochen alle nur mit Wasser. Das Ökosystem vor Ort bietet schon viele Möglichkeiten, aber die Situation für Gründer ist auch hier in Deutschland inzwischen deutlich besser.

Was meinen Sie damit?

Wenn man sich das Silicon Valley als Ökosystem anschaut, dann ist das nur daraus entstanden, dass die Start-ups ihre Mitarbeiter an den Gewinnen beteiligt haben. Als Facebook an die Börse gegangen ist, gab es auf einmal mehr als tausend neue Millionäre und mehrere neue Milliardäre. Für Google gilt das Gleiche, und das passiert dort drüben Jahr für Jahr. Und diese Mitarbeiter gründen dann wieder neue Unternehmen oder investieren in neue Firmen, denn sie haben die Erfahrung aus dem ersten Start-up, und dann geht es immer so weiter. In Deutschland stehen wir hier erst am Anfang, aber ich glaube, gerade für München stehen die Chancen gut, dass wir so ein Ökosystem etablieren können. Oft braucht es dazu als Standortvorteil eine gute Uni, am besten eine gute technische Universität, denn die großen Unternehmen momentan sind die Tech-Unternehmen. Aber so eine Uni haben wir ja (lacht).

Haben Sie das in Ihrer eigenen Firma auch umgesetzt mit der Mitarbeiterbeteiligung?

Ja. Als wir die Firma aufgesetzt haben, entschieden wir: „Mehr Anteile als wir Gründer zusammen halten, kommen in den Mitarbeiterpool, und jeder, der bei uns anfängt, erhält davon wiederum einen Anteil.“ Das bringt dann noch den zusätzlichen Effekt, dass wir entweder zusammen gewinnen oder zusammen verlieren. Das funktioniert ziemlich gut.

Momentan gewinnen Sie eher.

Es ist schon ein Riesenunterschied zu 2014, als wir ganz klein angefangen haben. Wir hatten damals eine Kapitalisierung von 4.000 Euro. Das war alles, was wir irgendwie zusammenkratzen konnten. Heute haben wir etwas über 50 Millionen US-Dollar eingesammelt und bereits über 50 Mitarbeiter. Allein in diesem Quartal stellen wir rund 20 neue Leute ein. Es ist seltsam, aber irgendwie ist das alles mittlerweile normal geworden.

Gab es in den letzten Jahren etwas, was nicht so gut lief?

Wir haben ganz am Anfang den Fehler gemacht, dass wir vorwiegend Leute eingestellt haben, die uns sehr ähnlich waren. Alle waren in einem ähnlichen Altersspektrum, mit ähnlichen fachlichen Hintergründen. Das fühlt sich zwar am Anfang gut an, denn man ist sich sehr schnell einig in allem und versteht sich wunderbar. Aber das Problem ist, dass die eigene Perspektive, die am Beginn der Unternehmensgründung bei uns als jungen Gründern noch nicht besonders groß war, sich dadurch nicht erweitern konnte. Mittlerweile haben wir rund 17 Nationalitäten in unserem Team. Unsere Leute kommen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und einem unterschiedlichen Alter zu uns. Wir diskutieren mehr, und das bringt eine positive Dynamik und ein holistisches Bild auf Entscheidungen.

Auf einer Tür in Eurem Büro steht das Datum 02.04.2024. Was passiert da?

Für diesen Tag peilen wir den Börsengang in den USA an. Bestenfalls gibt es dann mehrere hundert Mitarbeiter, die an dem Unternehmen beteiligt sind und überproportional viel Geld bekommen – und neu gründen oder investieren. Dann haben wir irgendwann in München Deutschlands größtes Ökosystem für Gründer – und nicht in Berlin (lacht).

Und wie geht Ihr privates Leben weiter? Kann ein Start-up-Gründer auch ein Familienmensch sein?

Jetzt bin ich 28, ich habe dafür noch ein bisschen Zeit. Aktuell gilt KONUX meine volle Aufmerksamkeit. Meine Familie und Freunde unterstützen mich dabei. Das ist im Moment der Fokus, und an etwas anderes denke ich eher nicht. Mittlerweile ist es aber nicht mehr so, dass ich jedes Wochenende nur noch arbeite. Die Anfangsjahre waren schon verrückt: wenig Schlaf. Man durchdenkt das Ganze immer wieder und wieder. Heute kann ich mehr auf meine Balance achten. Ich gehe auch mal in die Berge oder an den See, Skifahren oder Wandern. Lesen würde ich gerne mehr, wenn ich mehr Zeit hätte.

Was machen Sie im Flieger in die USA? Arbeiten?

Entweder schlafen oder arbeiten. Dadurch, dass ich viel interkontinental fliege, ob es jetzt nach Tokio oder nach San Francisco geht, habe ich meistens funktionierendes WLAN. Da kann man gut die Dinge wegarbeiten, die sonst so liegen bleiben, denn man ist viel weniger abgelenkt als im normalen Büroalltag, wo es nur von Termin zu Termin geht.

Andreas Kunze

Bachelor Wirtschaftsinformatik 2013

Andreas Kunze ist in München geboren und aufgewachsen. Nach seinem Abitur an einem wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium entschied er sich für ein Bachelorstudium an der TUM im Fach Wirtschaftsinformatik. Dabei lernte er seine späteren Mitgründer Vlad Lata (Bachelor Information Systems 2012) und Dennis Humhal (Bachelor Maschinenwesen 2012, Master 2015) kennen. Während des anschließenden Masterstudiums ging Andreas Kunze 2014 mit einem Stipendium nach Kalifornien an die Stanford University. Zeitgleich gründete er zusammen mit Vlad Lata und Dennis Humhal sein Unternehmen KONUX, dessen CEO er heute ist. Bereits im Frühjahr 2015 gelang es den drei jungen Gründern eine erste Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Dollar von Investoren aus dem Silicon Valley zu erhalten. KONUX verbindet smarte Sensoren und Analytik, basierend auf künstlicher Intelligenz, und ermöglicht Eisenbahnunternehmen, die Kapazitäten ihres Schienennetzes und damit die Pünktlichkeit durch vorausschauende Wartungsplanung und eine optimierte Nutzung von Bahnstrecken zu verbessern. Einer der größten und wichtigsten Kunden ist die Deutsche Bahn. Anfang des Jahres schloss KONUX seine Serie-B-Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von 33 Millionen US-Dollar ab. Andreas Kunze ist einer der „European Digital Leaders“ des Weltwirtschaftsforums sowie im Expertenforum zur Künstlichen Intelligenz am Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie und ein „European Young Leader under 40“. Anfang 2017 wurde er in die Liste der „Top 30 under 30 Europe“ des amerikanischen Forbes Magazine sowie dreimal unter die „40 unter 40“ Unternehmer der Zeitschrift Capital gewählt. KONUX wurde neben dem „Deutschen Mobilitätspreis“ des Deutschen Verkehrsministeriums und dem Deutschen Digitalpreis „The Spark“, 2017 mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet, mit dem jedes Jahr ein herausragendes Spin-off geehrt wird, dessen Geschäftsidee maßgeblich auf Forschungsergebnissen der TUM basiert.


Dieser Artikel ist erschienen in KontakTUM 1/2019:

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